12. Mai 2018

 

Gatekeeper 4.0 - Meine neue Kolumne im Fachmagazin "Film, Sound & Media"

 

Während in der Soziologie Gatekeeper als Personen, die aufgrund von Positionen den Aufstieg anderer beeinflussen können, dargestellt werden, gelten sie in den Kommunikationswissenschaften als "Torwächter" und "Pförtner" von Informationen.

Die Vorstellung von Journalisten als "Gatekeeper" prägte der US-amerikanische Soziologe David Manning White in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts.

In unserer schnelllebigen Kommunikationsgesellschaft wurden Journalisten schon lange von Suchmaschinen, die Unternehmen eine besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen, überholt.

 

Wie immer ein spannendes und aktuelles Thema - den kompletten Beitrag lesen Sie im aktuellen "Film, Sound & Media" (www.filmsoundmedia.at)

 

 

 

 


18. März 2018

 

#flowerrain - Meine neue Kolumne im Fachmagazin "Film, Sound & Media"

 

Klingt doch nach eitler Wonne. Oder? Liebliche Bilder entstehen. Oder? Vielleicht können Sie auch etwas mit der Aussage “Sie streuen mir Rosen” anfangen? Worte fühlen sich oft wie Blumen an. Und wie es eben in unserer digitalen Welt nun mal so ist, es gibt sie auch im Netz.

 

Dass diesem neuen Phänomen jedoch ein Shitstorm, der seines Gleichen suchte, vorangegangen war, ist auch Teil der Kommunikation in der digitalen Welt.

 

Wie immer ein spannendes und aktuelles Thema - den kompletten Beitrag lesen Sie im aktuellen "Film, Sound & Media" (www.filmsoundmedia.at)

 

 


29. Jänner 2018

 

Ch..ch..changes - Meine neue Kolumne im Fachmagazin "Film, Sound & Media"

 

Sie kennen das Lied sicher – der legendäre David Bowie und sein unverkennbarer Song “Changes”. Erst kürzlich durfte ich eine umwerfend gute Version aus dem Jahr 2002 hören, während ich das neue Jahr willkommen hieß. Und es passte so gut zum Jahreswechsel, der vielen von uns Veränderungen bringt –

geplant oder eben dann doch ungeplant. Aber wie können sich Unternehmen auf ein neues Umfeld einstellen, das überwiegend unübersichtlich und auch

unsicher geworden ist?

 

Wie immer ein spannendes und aktuelles Thema - den kompletten Beitrag lesen Sie im aktuellen "Film, Sound & Media" (www.filmsoundmedia.at)


28. November 2017

 

Hommage an die Kultur - Meine neue Kolumne im Fachmagazin "Film, Sound & Media"

 

 

Die Grenze zwischen Gesellschaft und Kultur, den beiden komplexesten Systemen auf der Erde, ist schwer zu definieren. Die Definition, die den geringsten Widerspruch hervorruft, ist die, dass Kultur das ist, was Gesellschaften mit derselben Art von Wirtschaftssystem voneinander unterscheidet. Das impliziert, dass Kultur sowohl symbolisch und imaginär als auch real ist (Anthony Wilden).

 

Es gibt Übereinstimmung darin, dass menschliche Kommunikation und menschliche Kultur in Beziehung zueinander stehen. Es gibt wenig Übereinstimmung darin, was dies bedeutet.

 

Wie immer ein spannendes und aktuelles Thema - den kompletten Beitrag lesen Sie im aktuellen "Film, Sound & Media" (www.filmsoundmedia.at)

 


20. Oktober 2017

 

Reden-wir.at ist Partner von Hey-Way!

 

Reden-wir.at ist seit heute Partner von Hey-Way (www.hey-way-com), Österreichs erster Mitfahrbörse mit ökologischem Fußabdruck. Innovation, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind die drei Schlagwörter, die allzu oft gebräuchlich verwendet werden. Vereint man diese jedoch im Zuge der Ideengenerierung, ergibt eine Kombination daraus eine App, die mit vorliegendem Gehalt am heimischen Markt noch nicht zu finden war.  Seit Oktober 2017 im Google-Store oder im Apple-Store zum Download verfügbar.

 

Eine schöne Idee, Kommunikation zu leben!


18. September 2017

 

Agenda Setting - Do Media matter? Meine neue Kolumne im Fachmagazin "Film, Sound & Media"

 

„Zum Regieren benötige ich nur Bild, BamS (Bild am Sonntag) und Glotze“. Soweit der saloppe Ausspruch eines ehemaligen hochrangigen deutschen Politikers.

 

Ein heißer Herbst steht uns Wahlberechtigten bevor. Anlass genug, das Thema “Agenda Setting” in der politischen Kommunikation aufzunehmen. Und zu durchleuchten. Aber was ist Agenda Setting?

 

Verkürzt beschrieben ist es die Korrelation zwischen der Medien- und Publikumsagenda. In den Massenmedien viel behandelte Themen erhalten Einzug in Politik und Gesellschaft und werden dort weiter diskutiert.

 

Wie immer ein spannendes und aktuelles Thema - den kompletten Beitrag lesen Sie im aktuellen "Film, Sound & Media" (www.filmsoundmedia.at)


26. Juni 2017

 

Mein Beitrag für die board News von INARA über "Uncertainty Communications"

 

Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der letzten Jahre haben Diskussionen darüber ausgelöst, wie sich Unternehmen auf ein Umfeld einstellen können, das überwiegend unübersichtlich und unsicher geworden ist. Dieses veränderte Umfeld wird oft mit den Merkmalen “volatility, uncertainty, complexity, ambiguity” – kurz VUCA – beschrieben. Den kompletten Beitrag lesen Sie hier:  https://www.inara.at/de/News-Portal/Uncertainty-Communications


11. Juni 2017

 

Fakt oder Fake - meine neue Kolumne im Fachmagazin "Film, Sound & Media

 

 

“Wirklichkeit passiert auch ohne Menschen, die Wahrheit hat eine zutiefst menschliche Komponente.” Eine Definition eines facebook-Nutzers, der sich mit der Materie der Fake News in bemüht seriöser Weise auseinandergesetzt hat.

 

Nach wie vor wird so getan, als seien Fake News ein völlig neues Phänomen. Doch das Streuen gezielter Gerüchte und die Manipulation der öffentlichen Meinung existieren seit Jahrhunderten.

 

Wie immer ein spannendes Thema - den kompletten Beitrag lesen Sie im aktuellen "Film, Sound & Media" (www.filmsoundmedia.at)

 


14. April 2017

 

La Casa di Riposo - meine neue Kolumne im Fachmagazin "Film, Sound & Media"

 

Es ist das Vermächtnis von Verdi. Die “Casa di riposo” (riposare = ausruhen/ruhen) in Mailand. Ein Altersheim für Musiker. Ein Ort, der Menschen in ihrer Lebensgestaltung, in ihrer Leidenschaft zu Musik und an ihrem Lebensabend vereint. Ein Altersheim, das sich von den Opernrechten Verdis finanziert.

 

La Traviata, Rigoletto, Aida – schillernde Namen von Opern, die einen Urheber haben. Giuseppe Fortunino Francesco Verdi, italienischer Komponist der Romantik, geboren in Roncole, gestorben in Mailand. Es benötigt keiner weiteren Ausführung über Verdi – er ist ein Musiker, der noch viele Jahre nach seinem Tod zumindest unsere klassischen Adern berührt und uns auch post mortem mit seiner Musik in Gedanken fliegen lässt. Generationen bewegt und begeistert.

 

Noch zu Lebzeiten hatte Verdi den Traum, Menschen, die ihr Tun und Lassen der Musik verschrieben haben, im Alter zu vereinen. Nicht jeder hat das große Glück, mit seiner Leidenschaft zu und seinem Können im Wohlstand von Musik zu leben und Verdi hatte einen sehr realistischen Zugang zu dem, was leider auch heute noch passiert. Es existiert eine Community, die ihre gesamte Persönlichkeit, ihre Gedanken, ihre Sorgen, ihre Wünsche, ihre Träume und ihr Glück in Noten und Klang manifestieren. Jeder von ihnen ist Freak, jeder von ihnen arbeitet mit Hingabe – und dennoch wird diese selten hinreichend goutiert und remuneriert. Nämlich in der Gestalt, dass Menschen, die ihre DNA in Musik prägen, ihren Lebensabend davon bestreiten können.

 

Aber welches Konzept strebte Verdi mit seiner Umsetzung der “Casa di riposo” an? Für mich steht fest: Er wollte mit dem Altersheim, in dem ausschließlich Gleichgesinnte leben, eine einzigartige “Unternehmenskultur” aufbauen.

 

Ein spannendes Thema, die vollständige Kolumne hierzu lesen Sie im aktuellen "Film, Sound & Media" (www.filmsoundmedia.at).


6. April 2017

 

Einreichung des Projekts "INARA goes Social Media - Aufbau einer digitalen Community für Aufsichtsräte, Vorstände und Führungskräfte" beim Constantinus Award 2017

 

Reden-wir.at hat anlässlich des Contantinus Award das Projekt "INARA goes Social Media - Aufbau einer digitalen Community für Aufsichtsräte, Vorstände und Führungskräfte" eingereicht. Der Constantinus Award ist Österreichs großer Beratungs- und IT-Preis. Der Wettbewerb findet 2017 bereits zum 15. Mal statt. Beim Constantinus Award stellen Österreichs Beratungs- und IT-Unternehmen ihre qualitativ hochwertigen Leistungen unter Beweis.

 

Die Aufgabestellung des Projekts "INARA goes Social Meda" war, für eine bestehende Corporate Governance & Compliance-Wissensplattform eine eigene Social-Media-Community für Aufsichtsräte/Vorstände/ Führungskräfte in den passenden Kommunikations-Kanälen aufzubauen, sich untereinander zu vernetzen, ein verbindendes Element herzustellen und dadurch neue Kooperationspartner für INARA zu lukrieren. Die Chance dieses Projekts bestand einerseits darin, Entscheidungsträgern der österreichischen Wirtschaft durch zeitnahe Informationen einen aktuellen Wissensstand über regekonformes Handeln zu ermöglichen und andererseits das Alleinstellungsmerkmal der größten Corporate Governance & Compliance Online-Wissensplattform zu erlangen. 


Aviso

 

Seminare für Führungskräfte - Interne Kommunikation in der Unternehmensführung trifft Arbeitsrecht

 

Eine professionell geführte und gelebte interne Unternehmenskommunikation ist entscheidend für den Erfolg Ihres Business! Doch vor allem in herausfordernden und agilen Zeiten kann dies selbst erfahrene Führungskräfte auf die Probe stellen. Denn wie kommunizieren Sie auch bei Umstrukturierung, Personalabbau oder wirtschaftlichen Krisen souverän? Und was müssen Sie in diesen heiklen Situationen rechtlich beachten?

 

In diesem Praxis-Workshop erfahren Sie von Kommunikations- und Rechtsexpertinnen, wie Sie intern erfolgreich kommunizieren und dabei sowohl  zielgerichtet die Interessen Ihres Unternehmens vertreten als auch den Informationsbedürfnissen Ihrer Mitarbeiter gerecht werden!

 

Mehr Informationen über das Seminar sowie Anmeldungen unter https://www.forum-fachseminare.at/personal-arbeitsrecht/755-interne-kommunikation-fuer-fuehrungskraefte.

 


21. März 2017

 

Sorry seems to be the hardest word - meine neue Kolumne im Fachmagazin "Film, Sound & Media"

 

Es ist ein endemischer Wettbewerb. Dünner, stylisher, noch mehr features – doch das hat seinen Preis. Ein aufstrebender, dem Apfel sozusagen an das Gehäuse fühlend, südkoreanischer Smartphone-Konzern hatte große Chancen, Smartphone-Hersteller Nummer 1 zu werden, weltweit. Der Marktanteil war jedenfalls mengenmäßig bereits als No 1 notiert. Wäre da nicht dieser explodierende Akku gewesen, der den Konzern beinahe in den Ruin getrieben hätte. Eine tickende Bombe in der eigenen Tasche.

In meiner neuen Kolumne beschäftige ich mich mit Krisenkommunikation und mit dem Krisenplan, der nicht nur "nice to have", sondern fixer Bestandteil einer corporate communications-Ausrichtung sein muss.

 

Ein spannendes Thema, die vollständige Kolumne hierzu lesen Sie im aktuellen "Film, Sound & Media"  (www.filmsoundmedia.at).

 

 


2. März 2017

 

Mein Fachbeitrag für INARA GmbH - Governance & Compliance / Board News

 

Das Thema "Whistleblowing" ist ein polarisierendes. Die einen empfinden es als "Vernadern" - die anderen als wertvolle Unterstützung der Unternehmensführung gegen internes illegitimes Verhalten. Ich habe mich mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt; mein Beitrag wurde in den board news der Wissensplattform für Aufsichtsräte, Vorstände und Führungskräfte INARA GmbH veröffentlicht: https://www.inara.at/de/News-Portal/Fachbeitrag-Whistleblowing


reden-wir über news

28. Jänner 2017

 

Staatsoper 4.0 - meine aktuelle Kolumne im Fachmagazin "Film, Sound & Media"

 

Die Wiener Staatsoper, eine - unbestrittenermaßen - weltweit anerkannte und renommierte Stätte für Klassik, Events & Klang von Wiener Philharmonie, wird revolutioniert. Bogdan Roščić, kein Unbekannter in der Musik-Szene, hat den Zuschlag erhalten. Ab 2020 wird er Staatsoperndirektor.

In den ersten Interviews zu seiner Entscheidung, diese Herausforderung anzunehmen, macht uns Herr Roščić ganz klar, welche Vision er hat. Er strebt Change an. „Vorwärts zu Mahler“ (so der originell gewählte Name seines Konzepts), TV-unabhängiger, Social Media-Kanäle sollen eingesetzt werden, um „zu zeigen, was an diesem Haus passiert, das Tag und Nacht Bilder und Klänge produziert“. Herr Roščić will ein jüngeres Publikum ansprechen und interessieren.

Mein erster Gedanke? A long and winding road.

 

Change Management-Prozesse sind zu einer Art „Zauberwort“ geworden. Während die einen glauben, dass es für geplante Veränderungen einen „one best way“ gibt, sehen andere den Unternehmenswandel als einen nur in Teilen planbaren Prozess an, der im Alltag Einflüssen und Belastungen ausgesetzt ist. Wandel wird dadurch für alle Beteiligte zu einem sowohl risiko- als auch chancenreichen Unterfangen.

 

Ein spannendes Thema, die vollständige Kolumne und meinen zweiten Gedanken hierzu lesen Sie im aktuellen "Film, Sound & Media"  (www.filmsoundmedia.at).

 


20. Dezember 2016

 

"Mahnwache" - meine aktuelle Kolumne im Fachmagazin "Film, Sound & Media"

 

Haben Sie sich schon einmal gelähmt gefühlt? Gelähmt von Vorkommnissen, die für Sie persönlich weit entfernt sind? Ereignisse, die Sie aus den Medien filtern und am liebsten gedanklich verwerfen möchten? Aber nicht können, weil Sie ja unbeweglich geworden sind?

 

Selbiges ist mir bei der Berichterstattung über ein Video, das eine Gruppe an Jugendlichen zeigt, die auf eine junge Frau brutal einschlagen und sie bei ihrer Peinigung filmen, passiert. Das Video wurde von den Tätern in einen Social Media-Kanal gestellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mehr als einmal angeklickt. Mehr als einmal geteilt. Und länger als einen Tag online. Es gibt zahlreiche Beispiele für digitale Kommunikation jenseits von Gut und Böse, das war aber wohl die Spitze des Eisbergs.

Ich kann und will nicht näher auf die strafbare Handlung eingehen. Das liegt nicht in meiner Kompetenz und ja, es überfordert mich emotional. Darum kümmern sich nun die zuständigen Experten und Behörden. Was mich aber intensiv beschäftigt, ist, welches Unternehmen eine Bühne für diese verantwortungslose Kommunikation bietet und sie vor allem zulässt? Das endet doch mit einem vorprogrammierten massiven Reputationsverlust, oder?

 

Ein spannendes Thema, die vollständige Kolumne lesen Sie im aktuellen "Film, Sound & Media"  (www.filmsoundmedia.at).

 


4. November 2016

 

"Kopfkino" - meine aktuelle Kolumne im Fachmagazin "Film, Sound & Media"

 

In ein paar Tagen ist es soweit. Dann wissen wir, ob es einen Präsidenten oder eine Präsidentin von Amerika geben wird. Aber keine Sorge, ich werde nicht auf den Wahlkampf eingehen und ihn „zerpflücken“ – da sind wir bereits von nationalen und internationalen Medien gut versorgt und teilweise übersättigt.

 

Was mich aber tatsächlich im Zuge des amerikanischen Wahlkampfes in den letzten Wochen und Monaten beschäftigte, ist der Umstand, inwieweit Sprache und Kommunikationsverhalten – auch manipulativ - eingesetzt wird, um Menschen zu erreichen. Und wir wissen, dass sie erreichen!

 

Ein spannendes Thema, die vollständige Kolumne lesen Sie im aktuellen "Film, Sound & Media" (www.filmsoundmedia.at).

 


25. Oktober 2016

 

"Tanz der Vampire" - meine aktuelle Kolumne im Fachmagazin "Film, Sound & Media"

 

Meine aktuellste Kolumne im "Film, Sound & Media" behandelt die Thematik der Vergnügungssteuer in Österreich, die anlässlich eines Konzertes - aufgrund des begeisternden, tanzenden Publikums - fällig wurde und im Nachhinein verrechnet wurde. Und dies aufgrund eines Besuches eines Revisionsbeamten, der sich vor Ort einen Überblick schaffen wollte.

 

Tanz ist das älteste non-verbale Kommunikationsmittel, das seit vielen Jahrzehnten auch als anerkannte Therapieform gilt.

Ob rhythmische Bewegungen, Tanz, Vergnügen – sie haben einen Nenner: Gefühle. Ruth Cohn, Begründerin

der Themenzentrierten Interaktion, deren Lebenswerk darin bestand, die Erfordernisse der Sache mit den Erfordernissen des Menschlichen in Einklang zu bringen, war davon überzeugt, dass “das Postulat, dass Störungen und leidenschaftliche Gefühle den Vorrang haben, bedeute, dass wir die Wirklichkeit des Menschen anerkennen und diese die Tatsache enthalte, dass unsere lebendigen, gefühlsbewegten Körper und Seelen Träger unserer Gedanken und Handlungen sind.” Friedemann Schulz von Thun, bekannter Psychologe und Kommunikationswissenschafter, versuchte mit seinem Kommunikationsquadrat das Verständnis für zwischenmenschliche Vorgänge zu vertiefen. In seiner Trilogie “Miteinander reden: 1 Störungen und Klärungen” geht er auf die “Stimmigkeit” ein, die für Schulz von Thun “….. in Übereinstimmung mit der Wahrheit der Gesamtsituation zu der neben der inneren Verfassung und Zielsetzung auch der Charakter der Beziehung, die innere Verfassung des Empfängers und die Forderungen der Lage gehören.” Sich der Stimmigkeit zu entziehen, bedeute jedoch “sich der Lebendigkeit und dem  Glück zu entziehen”.

 

Ein spannendes Thema, die vollständige Kolumne lesen Sie im aktuellen "Film, Sound & Media" (www.filmsoundmedia.at).


21. Oktober 2016

 

Kooperation mit "INARA - Governance & Compliance"

 

Seit heute bin ich Team-Mitglied von INARA, einer unabhängigen Governance & Compliance-Wissensplattform, die ein klares Mandat hat: Expertise online, für Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Stiftungsvorstände, Compliance Officers oder interne/externe Berater. INARA stellt Fachwissen, eingebracht von Experten und Partnerunternehmen zur Verfügung - nämlich aktuelle Informationen zu relevanten Wirtschafts-, Rechts-, Steuer-, Immobilien- und IT-Entwicklungen.

 

Mehr Informationen finden Sie unter www.inara.at.


17. Oktober 2016

 

Kooperation mit "co-operations Organisationsentwicklung GmbH"

 

Seit heute bin ich Mitglied im Team von "co-operations Organisationsentwicklung GmbH", einem Netzwerk bestehend aus Expert/innen mit unterschiedlichen Fachkompetenzen aus verschiedensten Branchen. "co-operations Organisationsentwicklung GmbH" bietet Unternehmen u.a. Kommunikationskonzepte, Human Factors Trainings, Erhebungen zu Sicherheitskultur, Krisenintervention, Supervision, Coachings, Teamentwicklungen, Burn-Out-Prävention, Strategie- und Kommunikations-Workshops, -Seminare, root cause analysis an.

 

Mehr Informationen finden Sie unter www.co-operations.at .co-operations.at


29. September 2016

 

Interview für INARA Initiative für Aufsichtsräte Austria

"Die Herausforderungen des Aufsichtsrats in der Unternehmenskommunikation"

 

Ich wurde von INARA dazu eingeladen, zu dem Thema der Position und der Aufgabe des Aufsichtsrats in der Unternehmenskommunikation ein Interview zu geben.

 

Das vollständige Interview lesen Sie unter: http://www.inara.at/30-allgemeines/1551-interview-die-herausforderungen-des-aufsichtsrats-in-der-unternehmenskommunikation


29. September 2016

 

Blogs auf "fisch & fleisch"

 

Seit heute bin ich Bloggerin auf der für Meinungsfreiheit stehenden Plattform "fisch & fleisch", die von österreichischen und deutschen Journalist/innen ins Leben gerufen wurde und an der Gesellschaft Interessierten die Möglichkeit bietet, Meinung kund zu tun. Und das tue ich gerne!

 

Hier geht's zu meinem ersten blog: https://www.fischundfleisch.com/uw/tanz-der-vampire-vergnuegungssteuer-bei-musikkonzerten-in-oesterreich-25990


 

21. September 2016

 

Buchpräsentation "Interne Organisationskommunikation"

 

Wo:        Österreichische Notariatskammer, Landesgerichtsstraße 20, 1010 Wien

Wann:    17.30 Uhr

 

Die Interne Kommunikation gewinnt sowohl wissenschaftlich als auch wirtschaftlich immer stärker an Bedeutung.

Um aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft und Praxis einem breiten Publikum zugänglich zu machen, haben Experten für Interne Kommunikation den Sammelband „Interne Organisations-kommunikation. Theoretische Fundierungen und praktische Anwendungsfelder“ publiziert.

 

Mein Beitrag über die Interne Kommunikation innerhalb des Aufsichtsrats hat zwar den Fokus auf die Interne Kommunikation, insbesondere werden die technischen und ethischen Rahmenbedingungen erforscht und durchleuchtet, jedoch habe ich mich auch intensiv mit Führungskräftekommunikation und  Unternehmenskultur beschäftigt. Falls Sie Fragen zu diesen Themen haben, reden-wir.at!


22. Juni 2016

 

"Jeder Hype hat seinen Peak"

 

Online-Plattformen, Webportale, Apps, Messengers - günstige Formen an Kommunikationsflüssen existieren reichlich. Das Angebot wird von Jahr zu Jahr größer und dabei ist es nicht einfach, den Überblick zu behalten,. Das, was letzte Woche noch aktuell war, ist heute überholt und wurde bereits in der digitalen Schublade archiviert. Das Angebot boomt in einem nicht mehr überschaubaren Maße.

 

Meine aktuellste Kolumne lesen Sie vollständig im Fachmagazin "Film, Sound & Media".

 


3. Juni 2016

 

Mein Beitrag im Sammelband "Interne Organisationskommunikation" (Springer, 2016) behandelt das Thema der "Internen Kommunikation innerhalb österreichischer Aufsichtsräte".

 

 

Exzerpt

Österreichs AufsichtsrätInnen sind in der Vergangenheit verstärkt unter Beobachtung der Öffentlichkeit geraten und sind es auch geblieben. Dies ist einerseits darauf zurückzuführen, dass die Medien aufgrund des immer größer werdenden wirtschaftlichen Wettbewerbs den Fokus auf Strategieentscheidungen von AufsichtsrätInnen richten. Schließlich ist der Aufsichtsrat eines Unternehmens das Letztentscheidungsorgan, das über die Zukunft des jeweiligen Unternehmens, unter Einbindung von Empfehlungen und Vorstellungen des Vorstands, entscheidet. Andererseits tragen in die Öffentlichkeit gelangte interne Schuldzuweisungen (siehe z.B. VW-Konzern, BAWAG, Libro) und medial begleitete Gerichtsverfahren dazu bei.

Getätigte Aussagen von AufsichtsrätInnen bei Gerichtsverfahren, wie etwa "Von der Wiederaufnahme der Sondergeschäfte habe ich nichts gewusst" (vgl. DiePresse.com 2012: online) ziehen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit an. Es hat den Anschein, als ob AufsichtsrätInnen innerhalb des Aufsichtsrats nur partiell Informationen austauschen.

 

Doch ungeordneter Informationsfluss verhindert die Durchführung von Geschäften und vernichtet Geschäftschancen. Eine zu Unrecht zurückgehaltene Information bewirkt Informations-, Kontroll-, Entscheidungs- und Handlungsdefizite, die ihrerseits unwiederbringlichen Schaden für die Gesellschaft, deren Eigentümer und sonstige Betroffene bedeuten können. Information bildet keinen Selbstzweck, sondern die Grundlage für Handlungen und Entscheidungen (vgl. Schmidt 1984: 23).

 

Die größte Motivation das Thema zu erforschen lag darin, zu erfahren, wer hinter den Menschen steckt. Welchem Druck AufsichtsrätInnen in Österreich tatsächlich ausgesetzt sind. Wie sehr die mediale Berichterstattung und das öffentliche Interesse an der Arbeit von AufsichtsrätInnen bei Entscheidungen verzögern. Wie sehr sich AufsichtsrätInnen durch die von der Öffentlichkeit  geforderte gläserne Bürowand mehr und mehr mit "Corporate Governance" und "Compliance-Vorschriften" auseinandersetzen sollen und müssen.